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	<title>Digitalisierung &#8211; Michael Poschmann</title>
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	<title>Digitalisierung &#8211; Michael Poschmann</title>
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		<title>„SmartReha“ – Gesundheit der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rehabilitation gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels an Bedeutung. Dies betrifft sowohl den Erhalt von Arbeitsfähigkeit als auch die post-akute Vermeidung von Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Gleichzeitig verändert sich der Rehabilitationsmarkt durch neue, insbesondere digitale Möglichkeiten erheblich. Wie kann man das Potenzial der Digitalisierung für eine bessere Rehabilitation nutzen? Welche Chancen bieten sich für den [&#8230;]</p>
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<p>Rehabilitation gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels an Bedeutung. Dies betrifft sowohl den Erhalt von Arbeitsfähigkeit als auch die post-akute Vermeidung von Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Gleichzeitig verändert sich der Rehabilitationsmarkt durch neue, insbesondere digitale Möglichkeiten erheblich. Wie kann man das Potenzial der Digitalisierung für eine bessere Rehabilitation nutzen? Welche Chancen bieten sich für den Reha-Sektor? Und wie gelingt es, stationäre und ambulante Rehabilitation zu flexibilisieren und zu vernetzen, um den Patienten am besten zu versorgen. Damit beschäftigt sich das Forschungsprojekt „SmartReha“. Es handelt sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Federführend koordinieren das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der Behandlungskette Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe.</p>



<p>Das Projekt soll dazu genutzt werden, das Kompetenzfeld Rehabilitation in der Emscher-Lippe Region auszubauen. Ein zentraler Aspekt ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung einzusetzen, um das Rehabilitationspotenzial etwa durch telemedizinische Unterstützung für die häusliche Versorgung oder eine Reha-App für ein individuelles Nachsorgetraining besser zu nutzen und die Abstimmung zwischen Akutversorgung und Rehabilitation zu verbessern. Das Ziel ist die Schaffung einer digitalen Plattform und der technischen Datenvernetzung, zur Weiterleitung aller notwendigen Informationen des Patienten für die stationäre, ambulante und häusliche Rehabilitation mittels elektronischer Patientenakte. Der Versorgungsprozess verändert sich durch Digitalisierung („Reha 4.0“), die neue Rehabilitationsangebote und Verbesserungen im gesamten Versorgungsprozess ermöglicht, aber auch neue Formen der Kooperation und Koordination erfordert.</p>



<p>Beteiligte Partner sind das IAT Institut Arbeit und Technik, DEGEDI Deutsche Gesundheitsdienste GmbH, MedEcon Ruhe Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr und die WESSEL GRUPPE aus Gelsenkirchen.</p>



<p>Lesen Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.michael-poschmann.com/wp-content/uploads/WG-SmartReha-Umbau21_Seite-19.pdf" target="_blank">hier</a>&nbsp;den Artikel im Magazin Umbau21 (Ausgabe 09/2018).</p>
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		<title>Michael Poschmann gibt ersten Einblick in das Projekt „SmartReha“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des DEGEMED Forums für Reha-Unternehmer in Berlin präsentierte Michael Poschmann, Geschäftsführer der zur Wessel Gruppe gehörenden Kurpark-Klinik in Bad Nauheim, auf Einladung der DEGEMED das Forschungsprojekt „SmartReha“. Dabei handelt es sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Den Zuschlag erhielt Michael Poschmann in Zusammenarbeit [&#8230;]</p>
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<p>Anlässlich des DEGEMED Forums für Reha-Unternehmer in Berlin präsentierte Michael Poschmann, Geschäftsführer der zur Wessel Gruppe gehörenden Kurpark-Klinik in Bad Nauheim, auf Einladung der DEGEMED das Forschungsprojekt „SmartReha“. Dabei handelt es sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Den Zuschlag erhielt Michael Poschmann in Zusammenarbeit mit Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen für das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der gesamten Behandlungskette zugunsten einer patientenorientierten, nachhaltigen und ganzheitlichen Versorgung.</p>



<p>Konkret geht es in dem Projekt um die digitale Vernetzung aller am Gesundungsprozess beteiligten Behandler, vom niedergelassenen Haus- und Facharzt über das Akutkrankenhaus bis hin zur ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtung sowie zur Nachversorgung. Das Ziel ist die Schaffung einer digitalen Plattform, auf der alle notwendigen Informationen des Patienten für die stationäre, ambulante und häusliche Rehabilitation vorhanden sind. Damit verknüpft werden sollen neue Angebote wie der telemedizinische Bereich für die häusliche Versorgung und eine Reha-App für ein individuelles Nachsorgetraining. Schon seit längerem beschäftigt sich die Kurpark-Klinik mit der Digitalisierung ihrer Prozesse. So verfügt die Klinik bereits als Grundvoraussetzung für eine digitale Vernetzung über eine elektronische Patientenakte, die den entscheidenden Schritt zur sektorenübergreifenden Versorgung bedeutet.</p>



<p>Der Kreis der Teilnehmer auf dem Forum setzte sich exklusiv aus Mitgliedern der DEGEMED zusammen. Die Reha-Unternehmer verfolgten aufmerksam die Präsentation von Michael Poschmann und diskutierten noch lange nach dem Vortrag über eine Entwicklung in der medizinischen Behandlung, die sich nicht mehr aufhalten lässt.</p>



<p>Die DEGEMED hat in diesem Jahr wieder am Vorabend des Reha-Wirtschaftstages ihre Mitglieder zum DEGEMED-Forum für Reha-Unternehmer eingeladen. Das Forum richtete sich an alle, die unternehmerische Verantwortung für Reha-Einrichtungen tragen. Schwerpunktthema war die Digitalisierung im Gesundheitswesen und in der medizinischen Rehabilitation.</p>



<p>Lesen Sie hierzu auch einen Beitrag im Verbandsmagazin der DEGEMED „<a href="http://www.michael-poschmann.com/wp-content/uploads/REHA-Stimme-Januar-2019_Seite-8_Digitalisierung-in-der-Reha.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">REHA STIMME</a>„.</p>
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		<title>Sicherheit und Datenschutz und das Vertrauen der Patienten</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/sicherheit-und-datenschutz-und-das-vertrauen-der-patienten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer medizinische Hilfe sucht, schenkt Vertrauen. Ärzte, Krankenhäuser und Reha-Kliniken, Krankenkassen und alle Beteiligten tragen ein hohes Maß an Verantwortung. Dies erstreckt sich nicht nur auf die Gesundheit der Patienten, sondern auch auf die Informationen, die sie betreffen. Anamnesen, Diagnosen und Therapien, verabreichte Medikamente, Unverträglichkeiten und Allergien, Krankheiten und Verletzungen, dies alles sagt oft mehr [&#8230;]</p>
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<p>Wer medizinische Hilfe sucht, schenkt Vertrauen. Ärzte, Krankenhäuser und Reha-Kliniken, Krankenkassen und alle Beteiligten tragen ein hohes Maß an Verantwortung. Dies erstreckt sich nicht nur auf die Gesundheit der Patienten, sondern auch auf die Informationen, die sie betreffen.</p>



<p>Anamnesen, Diagnosen und Therapien, verabreichte Medikamente, Unverträglichkeiten und Allergien, Krankheiten und Verletzungen, dies alles sagt oft mehr aus über Personen und ihre Zukunft als Alter und Familienstand, Arbeit und Einkommen.</p>



<p>Um den aktuellen und künftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen effizient zu begegnen, steht die Digitalisierung von Patientendaten ganz oben auf der Agenda. Patientenakten werden zunehmend digitalisiert, um Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften jederzeit Zugriff auf wichtige Patientendaten zu ermöglichen, ohne dass Papierakten herumgereicht werden.</p>



<p>Wer mit diesen Daten zum Wohle des Patienten arbeitet, muss mit Sorgfalt darauf achten, dass die Daten entsprechend geschützt und gesichert sind. Die Informationen der elektronischen Patientenakte (ePA) sind sozusagen Verschlusssache, werden von Arztpraxen, Krankenhäuser und Reha-Kliniken für den inhäusigen Bedarf erfasst und mit Einverständnis des Patienten weitergegeben, der in vielen Fällen den Arzt ausdrücklich von seiner Schweigepflicht entbinden muss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit bei der Datenerfassung</h3>



<p>Anders als zu Zeiten, in denen die Informationen lokal verwaltet und lediglich auszugsweise in Berichtsform erfasst und weitergegeben wurden, sind die Patientendaten in der EDV der beteiligten Einrichtungen dauerhaft präsent. Dies bietet den Berechtigten die Chance des raschen Zugriffs. Ein großer Vorteil, denn oft ist es entscheidend, dass wichtige Informationen zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sind, um dem Patienten schnell und effektiv zu helfen.</p>



<p>Neben diesem Nutzen stehen die Kontrolle der Zugriffsberechtigung ebenso wie die Verwaltung und der Schutz der Daten – beispielsweise durch Verschlüsselung – im Vordergrund. Hierbei handelt es sich um ein Vorgehen, das auch aus dem Umfeld von Industrie 4.0 bekannt ist. In die Verpflichtung zur ärztlichen Verschwiegenheit werden aus gutem Grund auch jene Personengruppen einbezogen, die in Ausübung ihres Berufs in Kenntnis der Patienteninformationen kommen. Dies betrifft Arzthelferinnen und -helfer ebenso wie Krankenpflegerinnen und -pfleger, aber auch Mitarbeiter der Verwaltung beispielsweise in Krankenkassen. Die sogenannte Schweigepflicht ist ein grundlegendes Element für das Vertrauen, dass das Verhältnis zwischen Arzt und Patient prägt, und auf dessen Basis die notwendige Offenheit im Dialog basiert. Umso wichtiger ist es, dass die Verschwiegenheit der Heilberufe auch in der digitalen Welt geschützt wird.</p>



<p>Unter diesem Gesichtspunkt ist es ausschlaggebend, wo und wie Daten gespeichert und vor Zugriff geschützt werden. Weitgehend üblich ist im medizinischen Bereich noch immer, die Datenspeicherung im eigenen Haus vorzuhalten. Das scheint zwar unter sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten der Königsweg, doch erfordert diese Lösung den Betrieb eigener Firewalls, Server, Backup-Anwendungen und Sicherheitsprogramme für Angriffe von außen. Außerdem muss bei der Vernetzung mehrerer Standorte oder Häuser von der IT-Abteilung für eine effektive, aber sichere Vernetzung gesorgt werden.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i0.wp.com/www.michael-poschmann.com/wp-content/uploads/files-720612_1920.jpg?resize=480%2C320&#038;ssl=1" alt="" width="480" height="320"/></figure>



<p>Dabei bietet die Administration mehrerer Dateispeicher eine große Herausforderung. Es besteht die Gefahr, dass redundant gespeicherte Daten nicht korrekt synchronisiert werden, so dass an unterschiedlichen Standorten verschiedene Versionen gleicher Datensätze oder Dokumente entstehen. Der Abgleich solcher Daten ist zeitaufwendig und kann zu Fehlern führen, was sich durch eine zentrale Datenhaltung leichter vermeiden ließe.</p>



<p>Das Anmieten von Speicherplatz in der Public Cloud, in der auf öffentlichen Internetservices kennwortgeschützte Teilbereiche als virtuelle Festplatten genutzt werden, ist einfach und kostengünstig. Allerdings bieten solche standardisierten Dienstleistungen nicht die Betreuung und den Schutz nach außen, die mit der individuelleren Variante der „Private Cloud“ zu erreichen ist. Die private Variante des Internetspeichers lässt sich einerseits besser nach außen abschotten, zum anderen kann über Zusatzdienste die Datensicherheit erhöht werden, beispielsweise indem sichergestellt wird, dass die Daten ausschließlich im Inland in deutschen Rechenzentren gespeichert werden, somit also für den Zugriff auf die Daten deutsches Recht gilt. Wer hierauf nicht achtet muss im schlimmsten Fall damit rechnen, dass ausländische Behörden Einblick verlangen in die Daten, die in ihrem Land gespeichert sind, oder die von Unternehmen gewartet werden, die ihrem nationalen Recht unterliegen.</p>



<p>Wer für sein Unternehmen sicherstellen will, dass die gespeicherten Daten dem deutschen Datenschutz unterliegen, muss auf diesen Aspekt achten. Ein wichtiges Argument, das auch über den medizinischen Zusammenhang hinaus Unternehmen unter dem Gesichtspunkt Industrie 4.0 bewegt und immer wichtiger für den deutschen Mittelstand wird, der seine Daten auf Dauer effektiv vor Fremdzugriff schützen muss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Daten der Patienten müssen effektiv vor Zugriff von außen geschützt werden</h3>



<p>Einen weiteren Risikofaktor stellen schließlich die gut verpackten Virusattacken dar. Viele Trojaner und Spione setzen auf die Unachtsamkeit der Nutzer: Malware schleicht sich über E-Mail-Anhänge und eingebettete Verknüpfungen ins Haus ein. Aber auch die Angewohnheit, interne Informationen früher auf Papier und heute auf Datenspeichern außer Haus verfügbar zu machen – und sei es zu heimischen Bearbeitung – können zu einem Sicherheitsloch führen. Smartphones, Tablets und Notebooks, die im System registriert, aber nicht korrekt administriert werden, leisten bei der Gefährdung der medizinischen und klinischen Daten, aber auch in anderen mittelständischen Wirtschaftsbereichen ein Übriges. Um dies zu verhindern bedarf es nicht zuletzt klarer Richtlinien zur Nutzung und zum Verhalten im unternehmenseigenen Netz.</p>



<p>Erst die intensive Aufklärung über lauernde Gefahren und die nachdrückliche Warnung vor unbedachtem Agieren wecken die Sensibilität aller Beteiligten. Nur so kann in Praxen, Krankenhäusern und Reha-Kliniken gewährleistet werden, dass der Verschwiegenheitsverpflichtung durchgängig Genüge getan wird und das Vertrauen der Patienten gerechtfertigt wird.</p>
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		<item>
		<title>Der Mittelstand im Wandel</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/der-mittelstand-im-wandel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mittelstand im Wandel ist eines der wichtigsten Themen der IHK. Die digitale Revolution ist für unsere Unternehmen eine große Herausforderung, aber auch eine Chance. Die berechtigten Interessen, die in diesem Zusammenhang gewahrt werden müssen, aber auch die Möglichkeiten der Entwicklung und Förderung der Firmen, sind Themen, die von den Industrie- und Handelskammern aufgenommen und [&#8230;]</p>
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<p>Der Mittelstand im Wandel ist eines der wichtigsten Themen der IHK. Die digitale Revolution ist für unsere Unternehmen eine große Herausforderung, aber auch eine Chance. Die berechtigten Interessen, die in diesem Zusammenhang gewahrt werden müssen, aber auch die Möglichkeiten der Entwicklung und Förderung der Firmen, sind Themen, die von den Industrie- und Handelskammern aufgenommen und vorangetrieben werden.</p>



<p>Es ist wichtig, die Spektren der Digitalisierung von Unternehmen angstfrei auszuloten, zu sehen, wo sich die Kommunikation im Haus und zum Kunden verbessern lässt und wo sich durch Internetauftritte neue Kunden gewinnen lassen. Wir werden alle mit einer Problematik konfrontiert, die unsere Geschäftsmodelle, den Umgang mit unseren Kunden, unseren Mitarbeitern und unseren Partnern grundlegend verändert hat.</p>



<p>Es gibt – ich weiß es aus eigener Erfahrung – keine funktionsfertigen Standardlösungen, die man einfach so einsetzt und die funktionieren. Wir müssen uns das neue Feld der Kommunikation erobern, denn wir dürfen es nicht anderen überlassen.</p>



<p>Als Inhaber und Geschäftsführer von Kliniken, Pflege- und Betreuungseinrichtungen sowie Hotellerie sind mir die Facetten der digitalen Entwicklung bekannt. Ob in Außenwirkung oder Binnenkultur: Vernetzung muss ein Kernpfeiler werden, wenn es darum geht, Wissen und Werte zum Wohle der Patienten und Gäste zu verbinden und zu aktivieren. Das aber, was als Information geboten wird, ist niemals ein Selbstläufer. Stets gehört die Vermittlung, die Kommunikation der Inhalte dazu. Das Internet bietet eine Plattform, auf der sich die Verbindung von Industrie, Handel und Dienstleistern zu ihren Kunden und Interessenten vielschichtig und gleichzeitig zentral gestalten lässt. Wir müssen diese Plattform nutzen lernen.</p>



<p>So ist – um ein Beispiel aus dem Bereich unserer Rehabilitationskliniken zu wählen – in Zukunft entscheidend, dass der Patient erfährt, was ihn erwartet. Er muss die Chance haben, vorbereitet in seine Behandlungssituation zu gehen. Hierbei sind das Angebot der Einrichtung, die Verpflegung der Gäste, aber auch das Ambiente von Haus und Umgebung wichtige Faktoren. Dies gilt für den Patienten, aber auch für seine Angehörigen und Freunde, denen sein Wohl am Herzen liegt. Auch sie wollen wissen, welche Genesungswege, welche Fachrichtungen, interdiziplinäre Übergänge sich in der Rehabilitation bieten. Oft steigt das private Umfeld in die Beratung ein. Wir arbeiten hart daran, hier passende Lösungen zu realisieren. Je besser der Informationsfluss für alle Gesprächspartner ist, umso fundierter kann die Entscheidung getroffen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Die Chancen der Digitalisierung erkennen und nutzen lernen“</h3>



<p>Dies gilt selbstverständlich auch für unsere Kostenträger, die nicht mit unseren Gästen identisch sind. Diese Situation kennen viele Mittelständler, beispielsweise Firmen die bei der Regulierung von Versicherungsschäden tätig sind. Hier muss die Kommunikation auf verschiedene Interessenlagen ausgerichtet sein, ohne dass eine Informationskluft oder gar sich widersprechende Aussagen entstehen. Einerseits ist hier das Internet also eine ideale Plattform, um im fließenden Übergang zwischen den Interessengruppen für eine einheitliche Kommunikation zu sorgen, andererseits ist hohe Sorgfalt in der Argumentations- und Informationsstrategie gefordert, da letztlich alle Aussagen für Jeden zum Zugriff bereitstehen und vergleichbar sind.</p>



<p>In diesen Kommunikationskomplex müssen auch die Mitarbeiter einbezogen werden, denn letztlich stehen sie in der Ausführung dafür ein, dass die Darstellung im Internet konsistent ist und den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Ein gut strukturierter, authentischer Internetauftritt kann also gleichermaßen der Stärkung der Marke für den Kunden wie auch dem Employer Branding dienen. So lassen sich im Internet neue, vor allem zufriedene Kunden gewinnen, die wissen, was sie erwarten dürfen.</p>



<figure class="wp-block-image alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/www.michael-poschmann.com/wp-content/uploads/digitalisierung.jpg?w=1290&#038;ssl=1" alt=""/></figure>



<p>Das ist kein Phänomen, das sich auf einen speziellen Sektor beschränkt. Tatsächlich bietet die Information über das Internet – das sogenannte „Webrooming“ –ein veritables Gegengewicht zum „Showrooming“, das vor allem lokale Einzelhändler mit Recht fürchten. Während in diesem Fall der Kunde sich vor Ort über Produkte informiert, die er dann übers Internet bestellt, geht er beim sogenannten ROPO den umgekehrten Weg: Research online, purchase offline heißt der Trend, bei dem Industrie, vor allem aber der Handel auf informierte Kunden setzt. Um den positiven Effekt dieser Bewegung zu nutzen, müssen wir unsere Informationen durchgängig verfügbar machen. Das Design unserer Webseiten muss sich auf die verschiedenen Endgeräte vom PC-Monitor bis zum Handy-Display abstimmen. Informationen wie Verfügbarkeit, optionale Ausstattungen, Dienstleistungen, die mit unseren Angeboten in direktem Zusammenhang stehen, sind entscheidend für die Kundengewinnung, die heute oft mobil, also auf dem Weg in die Stadt oder zu einem Beratungstermin stattfindet.</p>



<p>Es sind genau diese Fragestellungen und Lösungsansätze, die den lokalen Mittelstand vor neue Probleme stellen, Schwierigkeiten, auf die wir nicht vorbereitet waren und die wir nicht mit unserer Erfahrung und unserem Fachwissen meistern konnten. Dennoch dürfen wir uns nicht aufs Altenteil zurückziehen und sagen: Lasst die Jungen, die Startups mal machen. Es ist unser Markt, es ist unser Geschäft, es sind unsere Unternehmen, die wir fit machen müssen für die Zukunft vor Ort, also genau da, wo ein Großteil der Kunden lebt, arbeitet und einkauft. Die Information im Internet, in der sich lokale Anbieter und Dienstleister unter Einbezug von Positionierungsdaten und Interessenlagen der Kunden präsentieren, ist eine Chance im aktuellen digitalen Wandel. Auf der anderen Seite stehen dann die Herausforderungen von Industrie 4.0 bei Steuerung und Kontrolle von Maschinen, die fließende und umfassende Einbindung von Mitarbeitern in industrielle Produktionsketten, die selbsttätige Regulierung entsprechend Angebot und Nachfrage bis hin zur Produktion und Lieferung on demand, wobei wieder die Kommunikation mit dem Kunden einen entscheidenden Raum einnimmt.</p>



<p>Dies sind genau die Bereiche, die wir bei aller Komplexität nicht Informatikern allein überlassen dürfen, sondern bei denen wir selbst im Mittelpunkt stehen, ob nun bei der Kommunikation mit Kunden und Kollegen oder zwischen Mensch und Maschine. Unter diesem Aspekt müssen wir die Dynamik der Innovationen für unser Geschäft nutzen, gleichgültig wie verschieden sie im ersten Augenblick erscheinen. Unter dem Blickwinkel der großen Perspektive geht es im Resultat um zukunftsstarke Ausbildungsplätze, engagierten Nachwuchs, kompetente Mitarbeiter, denn sie bilden den bleibenden Wert der Region, machen uns alle konkurrenzfähig und stark für unsere digitale Zukunft.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com/der-mittelstand-im-wandel">Der Mittelstand im Wandel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com">Michael Poschmann</a>.</p>
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