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	<title>Michael Poschmann</title>
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		<title>Unterstützung bei der Diagnose Krebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 13:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an psychoonkologischer Betreuung ist groß. Ein Förderverein für die Emscher-Lippe-Region bietet Erkrankten und ihren Angehörigen allumfassende Hilfe. Mit einem Mal ist diese Diagnose da, verändert urplötzlich ganze Leben – die der Erkrankten, der Angehörigen, die der Freunde: Krebs. Die medizinische Versorgung ist das eine, doch was ist mit allem anderen, das über die [&#8230;]</p>
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<p>Der Bedarf an psychoonkologischer Betreuung ist groß. Ein Förderverein für die Emscher-Lippe-Region bietet Erkrankten und ihren Angehörigen allumfassende Hilfe.</p>



<p>Mit einem Mal ist diese Diagnose da, verändert urplötzlich ganze Leben – die der Erkrankten, der Angehörigen, die der Freunde: Krebs. Die medizinische Versorgung ist das eine, doch was ist mit allem anderen, das über die Betroffenen hereinbricht? Es gibt Hilfe, allumfassende Hilfe, in Gelsenkirchen – und diese Hilfe in Form eines Fördervereins schreibt auch eine Erfolgsgeschichte, und zwar seit nunmehr fast 13 Jahren. Im Juni 2007 wurde der Förderverein für Krebsberatung und -hilfe in der Emscher-Lippe-Region e.V. gegründet. Er unterstützt die psychosoziale Krebsberatungsstelle Gelsenkirchen finanziell und ideell. Eines der Hauptanliegen allen Wirkens formuliert Michael Poschmann, Vorstandsvorsitzender und Gründer des Fördervereins, so: „Wir bieten eine allumfassende Versorgung – wir holen den Betroffenen da ab, wo er steht.“ Und: „Wir sehen uns auch als eine Art Lotse, bieten jedem die Hilfe, die er jetzt und ganz individuell braucht.“</p>



<p>Das reicht von einer klassischen Beratung und Begleitung bei Sorgen und Ängsten über Informationen zur Erkrankung, die Vermittlung von Kontakten zu Medizinern, Kliniken, Hospizdiensten oder Selbsthilfegruppen bis hin zu einer Unterstützung bei finanziellen Problemen. „Wir wollen das Angebot zu den Betroffenen bringen“, betont Michael Poschmann.</p>



<p>Nah bei den Menschen zu sein – genau das ist wichtig für den Förderverein und für all jene, die sich dort engagieren. „Unsere Berater sind flächendeckend präsent“, erklärt Michael Poschmann. So würde sich auch der Bekanntheitsgrad des Fördervereins steigern, nur so könne man die Erkrankten niederschwellig erreichen. Fünf Beratungsstandorte gibt es mittlerweile, zwei davon in Gelsenkirchen, jeweils einer in Gladbeck, Recklinghausen, Bottrop und Dorsten, alle verteilt über die Emscher-Lippe-Region. In Zukunft soll es noch einen weiteren Standort in Marl geben.</p>



<p>Ein engmaschig geknüpftes Netzwerk<br>Dahinter steckt auch ein Netzwerk, das engmaschig geknüpft ist. „Wenn dieses gebraucht wird, sind wir sofort da. Alles, was notwendig ist, gehört zu unserem Netzwerk“, erläutert Poschmann und meint damit beispielsweise den guten Kontakt zu den unterschiedlichsten Spezialisten und Einrichtungen.</p>



<p>Angetreten seien sie vor mehr als einem Jahrzehnt „mit einem Scherbenhaufen“, so Poschmann. Zuvor sei die Basisfinanzierung zur Krebsberatung vom Land NRW eingestellt worden, und schon zu diesem Zeitpunkt gab es eine hohe Nachfrage in der Krebsberatung. Und doch: Zwei Stunden in der Woche – mehr war damals für den Verein noch nicht möglich.</p>



<p>Das hat sich bis heute geändert: Der Bedarf an eben jener sogenannten psychoonkologischen Betreuung ist groß, mit den Jahren immer größer geworden. Seit dem Gründungsjahr des Vereins hat sich die Zahl der Beratungsgespräche mehr als verfünffacht. Heute sind es, so schätzt Poschmann, rund 3000 pro Jahr. Krebs-Betroffene allen Alters nehmen diese Hilfe in Anspruch, vom Kind bis zum alten Menschen. Stichwort Unterstützung: Diese erreicht auch den Förderverein auf zahlreichen Wegen. Dabei geht es den Verantwortlichen nicht nur, aber natürlich ebenfalls um die finanzielle Hilfe. Michael Poschmann beschreibt es so: „Sie können sich die Welt der Unterstützung nicht bunt genug vorstellen.“ Die Akzeptanz und eben die Hilfe der Gelsenkirchener und der Menschen, die über die Stadtgrenzen hinaus leben, sei unheimlich hoch.</p>



<p>Ein Beispiel: Die Adventskalenderaktion des Vereins – im vergangenen Jahr fand sie bereits zum fünften Mal statt. Innerhalb kürzester Zeit war die limitierte Auflage von 200 Kalendern, allesamt mit Gewinngarantie, vergriffen. Der Erlös der Aktion unter dem Titel „Helfen und Gewinnen“ geht auch dieses Mal wieder zu 100 Prozent an die Krebsberatungsstelle Gelsenkirchen.</p>



<p>Durch Spenden finanziert<br>Generell gilt: Ein solches Angebot muss getragen werden, in finanzieller Sicht. Vom ersten Tag an wird die Arbeit des Fördervereins durch Spenden finanziert. Immer mit der nötigen wirtschaftlichen Vernunft zu agieren, sei wichtig, betont Poschmann, um die Struktur stabil zu halten. „Wir sind unserem Erfolg verpflichtet“, fügt er hinzu. Vor allem aber den Betroffenen – denn schließlich: „Wenn kein anderer mehr zuständig ist, sind wir da“, so Poschmann. Mit allumfassender Hilfe in Gelsenkirchen, aus Gelsenkirchen.</p>



<p>Das ambulante Angebot ist für die Betroffenen kostenlos. Eine Auflistung der Beratungsstellen, der Sprechstundenzeiten und weitere Informationen rund um den Verein sind im Internet unter „foerderverein-krebsberatung“ zu finden. Dort gibt es auch Angaben zu einem Spendentelefon und dem Spendenkonto des Vereins.</p>



<p>Hier finden Sie den&nbsp;<a href="https://www.wessel-gruppe.de/wp-content/uploads/2020/02/Artikel_WAZ_Unterst%C3%BCtzung_Diagnose_Krebs.pdf" target="_blank" rel="noopener">vollständigen Artikel</a>&nbsp;der WAZ vom 23.01.2020</p>
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		<title>Wessel Gruppe ist Mitglied bei MedEcon Ruhr</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/wessel-gruppe-ist-mitglied-bei-medecon-ruhr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 13:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit unserem Hauptsitz in Gelsenkirchen sind wir dem Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr beigetreten. MedEcon Ruhr ist die Adresse der Gesundheitswirtschaft in Deutschlands größtem Ballungsraum. Über 150 Einrichtungen aus Klinikwirtschaft, Gesundheitsversorgung, Lebenswissenschaften und Versorgungsforschung, kommunalen Einrichtungen und zuliefernden Branchen sind über ihre Mitgliedschaft im MedEcon Ruhr e.V. organisiert. Das Zusammenwirken von Unternehmen, Einrichtungen und [&#8230;]</p>
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<p>Mit unserem Hauptsitz in Gelsenkirchen sind wir dem Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr beigetreten. MedEcon Ruhr ist die Adresse der Gesundheitswirtschaft in Deutschlands größtem Ballungsraum.</p>



<p>Über 150 Einrichtungen aus Klinikwirtschaft, Gesundheitsversorgung, Lebenswissenschaften und Versorgungsforschung, kommunalen Einrichtungen und zuliefernden Branchen sind über ihre Mitgliedschaft im MedEcon Ruhr e.V. organisiert. Das Zusammenwirken von Unternehmen, Einrichtungen und Berufsgruppen aus den unterschiedlichen Sektoren des Themenfeldes „Gesundheit“ ist das wesentliche Anliegen von MedEcon Ruhr. Was MedEcon Ruhr darüber hinaus ausmacht, ist die Zusammenarbeit über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg. MedEcon Ruhr will damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Einklang mit regionaler Lebensqualität und sozialer Teilhabe stärken und einen wesentlichen Beitrag zum Strukturwandel an der Ruhr leisten.</p>



<p>„Als traditionelles mittelständisches Unternehmen mit unserem Ursprung in Gelsenkirchen sehen wir uns verpflichtet, im Netzwerk von MedEcon Ruhr mitzuwirken. Wir sind damit noch mehr in der Lage, Kompetenzen in der Region zu bündeln, gerade auch im Hinblick auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen“, so Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe.</p>



<p>Mehr zu MedEcon Ruhr finden Sie&nbsp;<a href="https://medecon.ruhr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Kurpark-Klinik zusammen mit der DEGEMED auf dem Hauptstadtkongress in Berlin</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/kurpark-klinik-zusammen-mit-der-degemed-auf-dem-hauptstadtkongress-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 13:07:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits 2017 nahm die Wessel Gruppe als Aussteller auf dem Hauptstadtkongress teil. In diesem Jahr präsentierte die Gruppe vom 21. bis zum 23. Mai die Kurpark-Klinik in Bad Nauheim als modernes und innovatives Zentrum für medizinische Rehabilitation mit den drei Fachkliniken für Urologie, Orthopädie und Innere Medizin. Gemeinsam mit der deutschen Gesellschaft für medizinische Rehabilitation, [&#8230;]</p>
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<p>Bereits 2017 nahm die Wessel Gruppe als Aussteller auf dem Hauptstadtkongress teil. In diesem Jahr präsentierte die Gruppe vom 21. bis zum 23. Mai die Kurpark-Klinik in Bad Nauheim als modernes und innovatives Zentrum für medizinische Rehabilitation mit den drei Fachkliniken für Urologie, Orthopädie und Innere Medizin. Gemeinsam mit der deutschen Gesellschaft für medizinische Rehabilitation, kurz DEGEMED, vertraten die beiden Standnachbarn unter dem Motto „Qualität ist unsere Strategie“ und „Reha braucht Dich“ die Interessen der medizinischen Rehabilitation auf dem Gemeinschaftsstand von W.I.R. Wissen. Innovation. Region. Die Standbetreuung für die Kurpark-Klinik hatte Anna Bunge, Marketing Mitarbeiterin aus der Hauptverwaltung der Wessel Gruppe übernommen. Für die DEGEMED war Julia Peters während des dreitägigen Messeprogramms am Start. Aber auch Michael Poschmann, Geschäftsführer der Kurpark-Klinik und Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED ließen es sich nicht nehmen, an einer Podiumsdiskussion auf dem Gemeinschaftsstand von W.I.R. teilzunehmen. Michael Poschmann verdeutlichte den Standpunkt „Digitalisierung schafft neue Chancen“ aus der Sicht der Rehabranche, Christof Lawall nahm zum Thema „Das Bessere ist der Feind des Guten: Reha neu denken und gestalten“ Stellung.</p>



<p>Beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit werden jedes Jahr die aktuellen gesundheits- und gesellschaftspolitischen Entwicklungen diskutiert. Hier kommen die Teilnehmer des Managementkongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation, des Deutschen Pflegekongresses und des Deutschen Ärzteforums zusammen. Auf einer Nettofläche von rund 4.000 Quadratmetern spiegelte sich eindrucksvoll die Facettenvielfalt der gesamten Gesundheitsbranche wider. Unter professionellen Messebedingungen sorgten Bühnen- und Standprogramme, Speakers‘ Corners, spezielle Themenforen, aber auch die Qualität, Quantität und Vielfältigkeit der Ausstellungsstände für lebendige Kommunikation und Interaktion und boten zugleich wichtige Einblicke in die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesens.</p>
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		<title>Zentrale Rolle der Reha als Gesundheitsstrategie der Zukunft</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/zentrale-rolle-der-reha-als-gesundheitsstrategie-der-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 13:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Poschmann, Unternehmer der Wessel Gruppe und mit der Kurpark-Klinik in Bad Nauheim und den Fachkliniken für Urologie, Orthopädie und Innerer Medizin Geschäftsführer einer der größten und modernsten Rehabilitationskliniken in Deutschland, nahm in dieser Woche zum wiederholten Mal am Reha-Wissenschaftlichen Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung teil. In diesem Jahr fand die Veranstaltung zusammen mit dem 15th [&#8230;]</p>
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<p>Michael Poschmann, Unternehmer der Wessel Gruppe und mit der Kurpark-Klinik in Bad Nauheim und den Fachkliniken für Urologie, Orthopädie und Innerer Medizin Geschäftsführer einer der größten und modernsten Rehabilitationskliniken in Deutschland, nahm in dieser Woche zum wiederholten Mal am Reha-Wissenschaftlichen Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung teil. In diesem Jahr fand die Veranstaltung zusammen mit dem 15th Congress of the European Forum for Research in Rehabilitation (EFRR) im Maritim Hotel in Berlin statt.<br>Das Kongressmotto „Rehabilitation – Shaping healthcare for the future“ thematisierte die zentrale Rolle der Rehabilitation als globale Gesundheitsstrategie. Ein gemeinsames Plenar- und Rahmenprogramm bot für Forschung, Praxis und Verwaltung die Möglichkeit, Ansätze zur Stärkung und Weiterentwicklung der Rehabilitation auf internationaler Ebene zu diskutieren.</p>



<p>Das Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium ist das bedeutendste Forum für praxisrelevante Ergebnisse zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation in Deutschland. Jährlich nehmen über 1.600 Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis, Verwaltung und Politik teil. Der EFRR-Kongress ist ein international etablierter Treffpunkt der europäischen Reha-Forschungsszene. Von ihm gehen wertvolle Impulse für die länderübergreifende Bearbeitung rehabilitationsrelevanter Fragestellungen aus. Mit der Zusammenführung der beiden Fachkongresse wurde eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die Vernetzung auf europäischer Ebene geschaffen.</p>



<p>Die Veranstaltung wurde vom Rehabilitationswissenschaftlichen Bereich der Deutschen Rentenversicherung Bund in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg ausgerichtet. Seit 2004 veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) als wissenschaftliche Fachgesellschaft das Kolloquium mit.</p>
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		<title>„SmartReha“ – Gesundheit der Zukunft</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/smartreha-gesundheit-der-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rehabilitation gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels an Bedeutung. Dies betrifft sowohl den Erhalt von Arbeitsfähigkeit als auch die post-akute Vermeidung von Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Gleichzeitig verändert sich der Rehabilitationsmarkt durch neue, insbesondere digitale Möglichkeiten erheblich. Wie kann man das Potenzial der Digitalisierung für eine bessere Rehabilitation nutzen? Welche Chancen bieten sich für den [&#8230;]</p>
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<p>Rehabilitation gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels an Bedeutung. Dies betrifft sowohl den Erhalt von Arbeitsfähigkeit als auch die post-akute Vermeidung von Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Gleichzeitig verändert sich der Rehabilitationsmarkt durch neue, insbesondere digitale Möglichkeiten erheblich. Wie kann man das Potenzial der Digitalisierung für eine bessere Rehabilitation nutzen? Welche Chancen bieten sich für den Reha-Sektor? Und wie gelingt es, stationäre und ambulante Rehabilitation zu flexibilisieren und zu vernetzen, um den Patienten am besten zu versorgen. Damit beschäftigt sich das Forschungsprojekt „SmartReha“. Es handelt sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Federführend koordinieren das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der Behandlungskette Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe.</p>



<p>Das Projekt soll dazu genutzt werden, das Kompetenzfeld Rehabilitation in der Emscher-Lippe Region auszubauen. Ein zentraler Aspekt ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung einzusetzen, um das Rehabilitationspotenzial etwa durch telemedizinische Unterstützung für die häusliche Versorgung oder eine Reha-App für ein individuelles Nachsorgetraining besser zu nutzen und die Abstimmung zwischen Akutversorgung und Rehabilitation zu verbessern. Das Ziel ist die Schaffung einer digitalen Plattform und der technischen Datenvernetzung, zur Weiterleitung aller notwendigen Informationen des Patienten für die stationäre, ambulante und häusliche Rehabilitation mittels elektronischer Patientenakte. Der Versorgungsprozess verändert sich durch Digitalisierung („Reha 4.0“), die neue Rehabilitationsangebote und Verbesserungen im gesamten Versorgungsprozess ermöglicht, aber auch neue Formen der Kooperation und Koordination erfordert.</p>



<p>Beteiligte Partner sind das IAT Institut Arbeit und Technik, DEGEDI Deutsche Gesundheitsdienste GmbH, MedEcon Ruhe Netzwerk der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr und die WESSEL GRUPPE aus Gelsenkirchen.</p>



<p>Lesen Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.michael-poschmann.com/wp-content/uploads/WG-SmartReha-Umbau21_Seite-19.pdf" target="_blank">hier</a>&nbsp;den Artikel im Magazin Umbau21 (Ausgabe 09/2018).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com/smartreha-gesundheit-der-zukunft">„SmartReha“ – Gesundheit der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com">Michael Poschmann</a>.</p>
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		<title>Michael Poschmann gibt ersten Einblick in das Projekt „SmartReha“</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/michael-poschmann-gibt-ersten-einblick-in-das-projekt-smartreha</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des DEGEMED Forums für Reha-Unternehmer in Berlin präsentierte Michael Poschmann, Geschäftsführer der zur Wessel Gruppe gehörenden Kurpark-Klinik in Bad Nauheim, auf Einladung der DEGEMED das Forschungsprojekt „SmartReha“. Dabei handelt es sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Den Zuschlag erhielt Michael Poschmann in Zusammenarbeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com/michael-poschmann-gibt-ersten-einblick-in-das-projekt-smartreha">Michael Poschmann gibt ersten Einblick in das Projekt „SmartReha“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com">Michael Poschmann</a>.</p>
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<p>Anlässlich des DEGEMED Forums für Reha-Unternehmer in Berlin präsentierte Michael Poschmann, Geschäftsführer der zur Wessel Gruppe gehörenden Kurpark-Klinik in Bad Nauheim, auf Einladung der DEGEMED das Forschungsprojekt „SmartReha“. Dabei handelt es sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Den Zuschlag erhielt Michael Poschmann in Zusammenarbeit mit Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen für das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der gesamten Behandlungskette zugunsten einer patientenorientierten, nachhaltigen und ganzheitlichen Versorgung.</p>



<p>Konkret geht es in dem Projekt um die digitale Vernetzung aller am Gesundungsprozess beteiligten Behandler, vom niedergelassenen Haus- und Facharzt über das Akutkrankenhaus bis hin zur ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtung sowie zur Nachversorgung. Das Ziel ist die Schaffung einer digitalen Plattform, auf der alle notwendigen Informationen des Patienten für die stationäre, ambulante und häusliche Rehabilitation vorhanden sind. Damit verknüpft werden sollen neue Angebote wie der telemedizinische Bereich für die häusliche Versorgung und eine Reha-App für ein individuelles Nachsorgetraining. Schon seit längerem beschäftigt sich die Kurpark-Klinik mit der Digitalisierung ihrer Prozesse. So verfügt die Klinik bereits als Grundvoraussetzung für eine digitale Vernetzung über eine elektronische Patientenakte, die den entscheidenden Schritt zur sektorenübergreifenden Versorgung bedeutet.</p>



<p>Der Kreis der Teilnehmer auf dem Forum setzte sich exklusiv aus Mitgliedern der DEGEMED zusammen. Die Reha-Unternehmer verfolgten aufmerksam die Präsentation von Michael Poschmann und diskutierten noch lange nach dem Vortrag über eine Entwicklung in der medizinischen Behandlung, die sich nicht mehr aufhalten lässt.</p>



<p>Die DEGEMED hat in diesem Jahr wieder am Vorabend des Reha-Wirtschaftstages ihre Mitglieder zum DEGEMED-Forum für Reha-Unternehmer eingeladen. Das Forum richtete sich an alle, die unternehmerische Verantwortung für Reha-Einrichtungen tragen. Schwerpunktthema war die Digitalisierung im Gesundheitswesen und in der medizinischen Rehabilitation.</p>



<p>Lesen Sie hierzu auch einen Beitrag im Verbandsmagazin der DEGEMED „<a href="http://www.michael-poschmann.com/wp-content/uploads/REHA-Stimme-Januar-2019_Seite-8_Digitalisierung-in-der-Reha.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">REHA STIMME</a>„.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com/michael-poschmann-gibt-ersten-einblick-in-das-projekt-smartreha">Michael Poschmann gibt ersten Einblick in das Projekt „SmartReha“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com">Michael Poschmann</a>.</p>
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		<title>Ein aktives Berufsleben ist der beste Schutz vor Altersarmut</title>
		<link>https://michael-poschmann.com/ein-aktives-berufsleben-ist-der-beste-schutz-vor-altersarmut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altersarmut ist kein Gespenst, sondern leider Realität. Ein aktives, möglichst langes Berufsleben mit gesundheitserhaltenden Maßnahmen – dazu zählen auch Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen – helfen, sie zu vermeiden. „Spare in guten Zeiten, so hast Du in der Not“, lautet ein durchaus sinnvolles Sprichwort. Doch Sparen kann auf Dauer nur, wer regelmäßiges Einkommen hat und damit erwerbstätig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com/ein-aktives-berufsleben-ist-der-beste-schutz-vor-altersarmut">Ein aktives Berufsleben ist der beste Schutz vor Altersarmut</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://michael-poschmann.com">Michael Poschmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Altersarmut ist kein Gespenst, sondern leider Realität. Ein aktives, möglichst langes Berufsleben mit gesundheitserhaltenden Maßnahmen – dazu zählen auch Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen – helfen, sie zu vermeiden.</p>



<p>„Spare in guten Zeiten, so hast Du in der Not“, lautet ein durchaus sinnvolles Sprichwort. Doch Sparen kann auf Dauer nur, wer regelmäßiges Einkommen hat und damit erwerbstätig ist.</p>



<p>Dass auch nach Krankheit oder Unfall ein Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit und damit eine lückenlose Beschäftigung gewährleistet bleibt, ist eine gesellschaftliche Herausforderung.</p>



<p>Wird diese Aufgabe der Wiedereingliederung des Einzelnen in die Arbeitswelt nicht erfüllt, hat dies gravierende Konsequenzen, die sehr oft noch nicht in allen Dimensionen erkannt sind.</p>



<p>Denn nur wer die Chance hat, nach einer Unterbrechung in seinen Beruf zurückzukehren, hat auch die Möglichkeit, sich vor Altersarmut wirkungsvoll zu schützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzielle Vorsorge braucht damit vor allem ein erfülltes, möglichst langes Erwerbsleben</h2>



<p>Gefährdet sind dabei vor allem ältere Menschen, denn gerade im Alter wollen und müssen wir auf die Reserven zurückgreifen, die wir uns privat und gesellschaftlich aufgebaut haben.</p>



<p>Wer also zur Zeit seines Berufslebens keine Rücklagen bilden konnte, weil er nicht erwerbstätig oder gesundheitlich beeinträchtigt war, der steuert einer nicht einmal ungewissen, sondern gewisslich sehr dürftigen Zukunft entgegen.</p>



<p>Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Entwicklung der Altersarmut bis 2036, wird die Armutsrisikoquote im Laufe der nächsten zwanzig Jahre um 25 Prozent ansteigen. Risikogruppen für Altersarmut zeichnen sich vor allem durch unterbrochene oder gar abgebrochene Erwerbsbiographien aus. Dabei sind statistisch neben alleinstehenden Frauen und niedrigqualifizierten Arbeitnehmern vor allem Langzeitarbeitslose betroffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeitslosigkeit und Krankheit unterbrechen den sozial sicheren Weg ins Alter</h2>



<p><br>Das möglichst durchgängige Erwerbsleben ist die Grundvoraussetzung für eine solide und ausreichende Altersvorsorge.</p>



<p>Es liegt daher im Interesse der Gesellschaft, Unterbrechungen der Berufstätigkeit so kurz wie möglich zu halten und den Abbruch des aktiven Arbeitslebens durch geeignete Maßnahmen ganz zu vermeiden.<br>Wer immer ungewollt als einzahlendes Mitglied aus der Gemeinschaft ausscheidet, gefährdet seine eigene Altersversorgung, aber auch die der Solidargemeinschaft.</p>



<p>Dabei ist der demografische Wandel hin zu einer alternden Gesellschaft in der Bundesrepublik nicht aufzuhalten, geschweige denn umzukehren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Erhalt der Gesundheit ist deshalb der beste Schutz vor Altersarmut</h2>



<p>Am besten dran ist der, der gar nicht erst krank wird. Mit fortschreitendem Lebens- und Berufsalter, gerade an belasteten Arbeitsplätzen, nehmen jedoch die gesundheitlichen Probleme und Verschleißerkrankungen zu. Das Risiko erhöht sich durch die sogenannten Wohlstandserkrankungen, die zum großen Teil aus Fehlernährung und Bewegungsmangel resultieren. Diese sind besonders schwerwiegend, da sie sehr oft chronifiziert und damit langfristig sind.</p>



<p>Alles zusammen erfordert größere gesellschaftliche Anstrengungen im Bereich der Prävention, also zur Verhinderung möglicher Krankheiten, aber vor allem in der Rehabilitation.</p>



<p>Wenn jemand bereits erkrankt ist, geht es darum, ihn schnellstmöglich weiter an seinen Lebenswelten, vor allem natürlich auch an der beruflichen, teilhaben zu lassen.</p>



<p>Ein wichtiges Tool dabei ist die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation – kurz MBOR genannt , die das differenzierte Leistungsvermögen eines Patienten mit seinen individuellen, tatsächlichen Anforderungen an den Arbeitsplatz abgleicht, um daraus konkrete Hilfestellungen zur schnellst- und bestmöglichen Wiedereingliederung vorzugeben.</p>



<p>Vereinfachte Antragsverfahren sowie die Möglichkeit, dass auch niedergelassene Ärzte direkt Reha-Maßnahmen einleiten dürfen, tragen dazu bei, Hürden bei Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen aus dem Weg zu räumen.</p>



<p>Der Gesetzgeber hat erkannt, dass die Rehabilitation einen wichtigen Schutz vor dauerhafter Erwerbsunfähigkeit und damit langfristig auch vor Altersarmut darstellt.</p>



<p>Darüber hinaus hilft die Rehabilitation, durch den Verbleib der Versicherten im Erwerbsleben, Expertenwissen zu sichern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rehabilitation und Prävention machen sich bezahlt</h2>



<p>Die entsprechenden Reha-Leistungen beanspruchten im Jahr 2015 nur etwas mehr als ein Drittel der Aufwendungen, die für Erwerbsminderungsrenten ausgegeben wurden.</p>



<p>Die frühe Investition kann somit ein Vielfaches der späteren Kosten einsparen.</p>



<p>Es ist gut, dass sich dieser Paradigmenwechsel auch in der Politik widerspiegelt. Eine intakte Erwerbsbiographie schafft Sicherheit, nicht nur im Moment der Wiederaufnahme der Arbeit, sondern auch in Hinblick auf das Ende der Erwerbstätigkeit und der dann vorzufindenden wirtschaftlichen Situation des Einzelnen.</p>



<p>Dieses Ende hat sich deutlich nach hinten verschoben. Mit 67 ist das Renteneintrittsalter deutlich gestiegen. Und wer kann sich heute schon erlauben, vorzeitig in Rente zu gehen? Durch die Abschläge bei vorzeitigem Ruhestand ist eine Deckung der Lebenshaltungskosten wie Miete, Strom, Wasser, Lebensmittel etc. einfach nicht mehr gegeben.</p>



<p>Man ist also in aller Regel aufgefordert, durchzuhalten und möglichst zusätzlich privat vorzusorgen, um ein auskömmliches, den Lebensstandard sicherndes Einkommen zu wahren.</p>



<p>Die Gefahr, dieses Ziel nicht zu erreichen, steigt, wenn sich die körperlichen Verschleißerscheinungen einschränkend manifestieren.</p>



<p>Gefährlich sind dabei vor allem chronische Krankheiten, die nachhaltige gesundheitliche Beeinträchtigungen beinhalten.</p>



<p>Der Kreis schließt sich über die psychischen Erkrankungen, die um rund vierzig Prozent gestiegen sind und sich zur gravierenden Volkskrankheit entwickelt haben. Auch hier hilft Rehabilitation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schutz vor Altersarmut beginnt heute</h2>



<p>Der Schutz vor dauerhafter Erwerbslosigkeit muss ein gesamtgesellschaftliches Anliegen sein, für das die Politik inzwischen die richtigen Weichen stellt.</p>



<p>Die Erkenntnis setzt sich durch, dass es für die Gesellschaft die beste Alternative ist, in die medizinische Rehabilitation zu investieren und betroffene Arbeitnehmer erwerbstätig und auf diese Weise als Fachkräfte am Arbeitsmarkt zu erhalten. Ziel sollte es sein, Arbeitnehmer mit allen zur Verfügung stehenden Maßnahmen so in einen finanziell gesicherten Lebensabend zu entlassen.</p>



<p>Und den haben sich die Arbeitnehmer dann selbst verdient!</p>
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		<title>Michael Poschmann in der IHK-Vollversammlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Poschmann, Geschäftsführer der Karl Wessel GmbH &#38; Co. KG (Gelsenkirchen), ist neues Mitglied in der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer verpflichtete Poschmann in Münster per Handschlag „zu einer objektiven Wahrnehmung“ seiner neuen ehrenamtlichen Aufgabe und begrüßte ihn damit gleichzeitig als Mitstreiter im wichtigsten Entscheidungsgremium der IHK. 87 [&#8230;]</p>
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<p>Michael Poschmann, Geschäftsführer der Karl Wessel GmbH &amp; Co. KG (Gelsenkirchen), ist neues Mitglied in der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer verpflichtete Poschmann in Münster per Handschlag „zu einer objektiven Wahrnehmung“ seiner neuen ehrenamtlichen Aufgabe und begrüßte ihn damit gleichzeitig als Mitstreiter im wichtigsten Entscheidungsgremium der IHK. 87 gewählte Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Münsterland und aus der Emscher-Lippe-Region engagieren sich hier für die Durchsetzung der Interessen aller Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung. Vor allem setzt sich die Vollversammlung für eine gute betriebliche Ausbildung und eine leistungsfähige Infrastruktur in der Region ein.</p>



<p>Der IHK-Präsident erinnerte während der Verpflichtung daran, dass Poschmann als Vertreter der Gesamtheit der IHK-Zugehörigen seine Entscheidungen „stets im Hinblick auf die Bedürfnisse der Gesamtwirtschaft“ treffen muss, „ohne sich von den Interessen einzelner Personen oder einzelner Betriebe und Betriebszweige leiten zu lassen“. Gleichzeitig verpflichtete Hüffer ihn auf das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns, das stets Richtschnur seines Handelns sein solle.<br><br><a href="https://www.michael-poschmann.com/wp-content/uploads/WG-WAZ-Poschmann-ist-neu-in-IHK-Vollversammlung_18.07.18_web.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lesen Sie hier den Artikel der WAZ.</a></p>
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		<title>Unternehmer Michael Poschmann als Wirtschaftssenator berufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft e. V. (BVMW) mit Sitz in Berlin hat Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe in Gelsenkirchen zum Senator berufen. Der Verband würdigt damit die unternehmerische Leistung von Michael Poschmann und seinen Beitrag als Unternehmer für die Gesellschaft. Die Wessel Gruppe, ein Konglomerat aus Kliniken, Heimen und Hotels, sei ein vorbildliches Beispiel [&#8230;]</p>
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<p>Der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft e. V. (BVMW) mit Sitz in Berlin hat Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe in Gelsenkirchen zum Senator berufen. Der Verband würdigt damit die unternehmerische Leistung von Michael Poschmann und seinen Beitrag als Unternehmer für die Gesellschaft.<br><br>Die Wessel Gruppe, ein Konglomerat aus Kliniken, Heimen und Hotels, sei ein vorbildliches Beispiel für den starken Mittelstand in Deutschland. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Das Unternehmen setzt sich für die Behandlung und Gesundung sowie die damit verbundene größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe und Steigerung der individuellen Lebensqualität seiner Patienten und Bewohner ein. Der Verband freue sich, Michael Poschmann im Kreis der Senatoren begrüßen zu dürfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Michael Poschmann setzt sich für die Gestaltung der Zukunft des Deutschen Mittelstands ein</h3>



<p>Michael Poschmann dankte für die Auszeichnung und das Vertrauen, das ihm mit der Verleihung entgegengebracht wurde. „Ich freue mich sehr über die ehrende Berufung und werde mich auch weiterhin für die Gestaltung der Zukunft des Deutschen Mittelstands einsetzen“, versicherte Michael Poschmann und wies auf die wichtige Verknüpfung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hin.<br><br>Der BVMW ist die größte, freiwillig organisierte und branchenübergreifende Interessenvereinigung des deutschen Mittelstands in Deutschland, der im Rahmen seiner Mittelstandsallianz mehr als 550.000 Mitglieder mit elf Millionen Beschäftigten vertritt. Laut Verband gehören 230 Unternehmerpersönlichkeiten dem Wirtschaftssenat an, dessen politisches und gesellschaftliches Ansehen sich aus der Tatsache begründe, dass seine Unternehmen für etwa 1,1 Millionen Arbeitsplätze und rund 98 Mrd. EUR Jahresumsatz stehen.</p>
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		<title>Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen feiert 15-jähriges Bestehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SuperAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen &#38; Buer e. V. feierte Mitte April ihr 15-jähriges Jubiläum. Gegründet am 19. April 2003 kümmert sich der Verein unter dem Vorsitz von Karl Dahm um Männer, die an Prostatakrebs erkrankt sind. Zur Feierstunde hatte die Prostata SHG ins Bergmannsheil-Buer eingeladen. Zu Gast waren u.a. der Bürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Frank [&#8230;]</p>
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<p>Die Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen &amp; Buer e. V. feierte Mitte April ihr 15-jähriges Jubiläum. Gegründet am 19. April 2003 kümmert sich der Verein unter dem Vorsitz von Karl Dahm um Männer, die an Prostatakrebs erkrankt sind. Zur Feierstunde hatte die Prostata SHG ins Bergmannsheil-Buer eingeladen.<br><br>Zu Gast waren u.a. der Bürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Frank Baranowski und Fußballweltmeister Olaf Thon, der das Projekt aus vollem Herzen unterstützt. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste im Seminarraum der Reha-Klinik im Bergmannsheil-Buer. Karl Dahm schilderte die letzten 15 Jahre von den Anfängen bis heute und bedankte sich bei denen, die ihn in der Zeit begleitet und unterstützt haben. Dazu zählte auch Michael Poschmann, der seit den Anfängen die Selbsthilfegruppe unterstützt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Selbsthilfe ist ein wichtiger Baustein der Krebstherapie</h3>



<p>Der Bürgermeister Frank Baranowski würdigte die ehrenamtliche Arbeit von Karl Dahm und bedankte sich bei ihm für seine uneigennützige und wertvolle Hilfe, die er anderen zuteil werden lässt. Olaf Thon, engagierter Unterstützer der Initiative und immer da, wenn die Selbsthilfegruppe ihn braucht, findet die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Betroffenen eine tolle Sache.<br><br>Die Laudatio auf die Gruppe um Karl Dahms Prostata-Selbsthilfe hielt der urologische Oberarzt im Bergmannsheil, Uwe Former: „Wir Ärzte können den Betroffenen medizinisch helfen, doch die psychosozialen Probleme der Erkrankten lassen sich leichter im Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen lösen. Die Selbsthilfe ist somit ein wichtiger Baustein der Krebstherapie.“ Und das in Gelsenkirchen seit jetzt 15 Jahren.</p>
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